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Infos zu den Workshops - hier das Angebot


Die angebotenen Kreativ-Workshops sollen Ihnen eine Gelegenheit bieten, die im Vormittagsunterricht eingeübten Sprachfertigkeiten und -kenntnisse in einem entspannten Rahmen anzuwenden; hier werden Sie auch die Umgangssprache (Redewendungen, gruppenspezifischer Jargon, dialektale Besonderheiten) kennenlernen.

Teilnahmegebühr € 20
Kochworkshop: 40 € (Imbiß und Geränke incl.)

Vermerken Sie Ihren Wunsch bitte auf dem Anmeldebogen. Da die Workshops zeitgleich stattfinden, können Sie nur an einem Workshop teilnehmen. Sollte ein Workshop nicht zustande kommen (Mindestteilnehmerzahl 8), wird Ihnen die Teilnahmegebühr erstattet. Für einige Workshops ist eine maximale Teilnehmerzahl angegeben; sollten mehr Anmeldungen eingehen, entscheidet das Los. Ein Anspruch auf die Teilnahme an einem bestimmten Workshop besteht nicht.



Zuwählbare Workshops


Thema Theaterworkshop
Dozentin Claudia Bernhard
Stufe A1/A2, B1/B2, C1/C2
max. 15 Teilnehmer
Link  

Ziel des Workshops ist, die Teilnehmer zum aktiven Umgang mit der deutschen Sprache zu ermutigen. Über klassische Theaterübungen sollen Hemmungen im Umgang mit der deutschen Sprache abgebaut werden und den Teilnehmern mit Hilfe von sensitiven/szenischen Übungen die Anforderungen und Möglichkeiten zur Interaktion auf der Bühne aufgezeigt werden.
Konkret heißt das: Über einfache Übungen (Kennenlern-Übungen, Wahrnehmen eines Raums, ...) werden wir uns komplexere Ebenen erarbeiten. Durch Scharaden und Improvisationen werden wir tiefer in das Theaterspielen und den aktiven Umgang mit der deutschen Sprache eintauchen, so dass wir für den Abschlussabend ein kurzes Stück erarbeiten können, um das Erlernte anzuwenden.

Ein unabdingbarer Aspekt des Workshops werden Sprachübungen sein.



Thema Rap Workshop
Dozenten Martin Schuck, Jonas Renner
Stufe B1/B2, C1/C2
max. 15 Teilnehmer
Link Für weitere Informationen bitte hier klicken!


Inhalt

Der Rap Workshop verbindet Rap-Übungen, kreatives Schreiben und die Geschichte des Hip Hop mit den eigenen Ideen der Teilnehmer, Raptexte zu schreiben und miteinander einzuüben. Ziel des Workshops ist es, am Abschlussabend einen selbst geschriebenen Raptext vor 150 Kursteilnehmern zu performen.

Als Bonus vermitteln wir allen zukünftigen Lehrern die Methode, deutsche Raptexte im Unterricht als Lehrmaterial gewinnbringend zu nutzen - Spaßfaktor garantiert!

Alle Teilnehmer erhalten einen Reader.



Thema

 

Dozent  
Stufe  
max.  
Link  




Thema Radio-Workshop  
Dozent Dr. Matthias Wolbold
Stufe B2, C1/2
max. 12 Teilnehmer
Link

 


Der Hessische Rundfunk (hr) in Frankfurt ist mit insgesamt 1.800 Mitarbeitern eine der großen Radio- und Fernsehanstalten Deutschlands. Täglich strahlt der Sender von Frankfurt aus sechs Radioprogramme und ein Fernsehprogramm aus.

Da der hr zudem einer von 10 Mitgliedern der ARD ist, liefert er zudem Fernsehbeiträge für das Erste Programm zu. In dem Workshop wollen wir uns speziell mit den Radioprogrammen des hr beschäftigen. Ziel ist es, unterschiedliche Formen von Radiobeiträgen kennen zu lernen, aber auch eigene Texte zu schreiben und zu produzieren .
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Das Seminar besteht aus vier Teilen:

1. Besuch des hr in Frankfurt

In dieser Einheit beschäftigen wir uns mit dem grundlegenden Aufbau des Radio- und Fernsehsystem in Deutschland. Dabei geht es um die Unterscheidung zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Fernsehen sowie um eine Zuordnung der einzelnen Sender. Anschließend werden wir eine anderthalbstündige Führung durch den hr in Frankfurt haben. Dort besichtigen wir u.a. ein Radio- und ein Fernsehstudio sowie den großen Sendesaal, in dem Live-Übertragungen und Konzertaufnahmen stattfinden.


2. Radiobeiträge analysieren

n dieser Stunde lernen wir unterschiedliche Radiobeiträge erkennen und zu unterscheiden. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Gattungen Wortbeitrag, Feature, Dokumentation, Nachrichten, Ansprache, Hörspiel. Dabei geht es nicht nur darum, die gehörten Texte zu verstehen. Wir untersuchen auch, wie die einzelnen Sendungen produziert werden.


3. Radiotexte schreiben

In dieser Stunde beschäftigen wir uns mit dem Schreiben von Kurzmeldungen für das Radio, die für Nachrichtensendungen verwendet werden. Nachdem wir einigen Beispiele für Kurzmeldungen gehört und gelesen haben, werden wir anhand von Übungen lernen, eigene Texte zu verfassen.


4. Radio produzieren

In dieser Stunde werden wir die in der dritten Stunde geschriebenen Radiotexte in einem Studio produzieren und eine kleine Nachrichtensendung erstellen.



Thema Kochworkshop "Typisch Deutsch"
Dozentinnen Friederike Backöfer, Anke Stakemann
Stufe alle Stufen, Voraussetzung: Lust am Kochen & Essen
max. 12 Teilnehmer
Link

 


1. Suppe

Die Geschichte vom Suppenkaspar
aus: Heinrich Hoffmann, Struwwelpeter

Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch,
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
Doch einmal fing er an zu schrein:
"Ich esse keine Suppe!
Nein! Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe eß ich nicht!"

Diese schon!
Aus regionalen Produkten der Saison bereiten Sie eine köstliche Suppe und erfahren etwas über den Aufbau eines typisch deutschen Mittagstisches.


2. Knödel

Karl Valentin und Liesl Karlstadt:

... Valentin: "Nein, Semmelnknödeln."
Karlstadt: "Nein, man sagt schon von jeher Semmelknöde."
Valentin: "Ja, zu einem - aber zu mehreren Semmelknödel sagt man Semmelnknödeln."
Karlstadt: "Aber wie tät man dann zu einem Dutzend Semmelknödel sagen?"
Valentin: Auch Semmelnknödeln - Semmel ist die Einzahl, das mußt Ihnen merken, und Semmeln ist die Mehrzahl, ..."

Drehen Sie den perfekten Knödel und üben Sie die korrekte Pluralbildung.


3. Frikadellen

"Ran an die Buletten"
(umgangssprachliche Redewendung für schnelles, zupackendes Handeln)

Die Frikadelle, regional auch Fleischküchle, Fleischpflanzerl, Fleischlaberl, Klops oder Bulette genannt, ist ein weitverbreitetes Rezept in der Alltagsküche. (vgl. auch Köttbullar in Schweden, Köfte in der Türkei, Bifteki in Griechenland, Faschierte Laibchen in Österreich).

Lernen Sie hier das Lieblingsgericht der Deutschen in seinen zahlreichen Varianten (mit Rind, mit Lamm, mit Fisch oder auch vegetarisch) kennen und mit vielfältigen Beilagen zu kombinieren.


4. Deutsches Weihnachtsgebäck

O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie treu sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
Nein auch im Winter wenn es schneit.
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Wie grün sind deine Blätter!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
Wie oft hat schon zur Winterszeit
Ein Baum von dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
Gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit!
O Tannenbaum, O Tannenbaum,
Dein Kleid will mich was lehren.

Deutsche Weihnachten ohne Baum, ohne Plätzchen? Unmöglich! - Freuen Sie sich auch im Sommer über frischgebackene Vanillekipferl, Spitzbuben und Bethmännchen (Kalorienzählen ist morgen) und lernen sie ein deutsches Weihnachtslied.



Thema Zeitungsworkshop "Zeichen der Zeit"
 
Dozent Andreas Hofmann
Stufe ab B2
max. 20 Teilnehmer
Download Sommerkurszeitung 2008
Sommerkurszeitung 2009

Wie kommt ein Reporter zu seiner Geschichte?
Und wie kommt die Geschichte dann in die Zeitung: in welcher Form, auf welcher Seite, an welcher Stelle, in welcher Größe?
Diesen und anderen Fragen geht der Zeitungsworkshop praktisch nach. Die Teilnehmer bilden die Redaktion. Dabei üben sie den mediengerechten Umgang mit der deutschen Sprache.
Nach einer kurzen Einführung in journalistische Grundlagen, steigt der Workshop in einem der Computer-Räume in die Produktion ein. Zum Ende des Sommerkurses kann jeder Teilnehmer ein Exemplar der Zeitung mit nach Hause nehmen. Gemeinsam bespricht die Redaktion, welche Themen überhaupt in Frage kommen, das heißt für alle Teilnehmer oder bestimmte Gruppen interessant sind. Zu welchem Artikel sollen Bilder erscheinen?

Und in welcher Form sollen bestimmte Themen dargebracht werden: Reicht eine kurze Nachricht, bedarf es eines ausführlichen Berichts, oder lassen sich die Ereignisse in einer lebendigen Reportage fassen?
Wie soll die Zeitung aufgebaut sein? Die Teilnehmer müssen gemeinsam eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, um eine ansprechende Zeitung zu gestalten.
Im Zeitungsworkshop ist auch ein wenig Fleiß gefragt: Während die anderen Kursteilnehmer Ausflüge, Feiern und Veranstaltungen einfach nur genießen, müssen einige „Journalisten“ der Kurszeitung „arbeiten“, das heißt beobachten und in Text und Bild dokumentieren.
Die Ausarbeitung der Artikel und die Seitenproduktion geschieht an den Freitagnachmittagen im Computer-Raum. Teilnahmevoraussetzungen: sehr gute deutsche Sprachkenntnisse, Freude am Schreiben und/oder Fotografieren, Grundverständnis der Printmedien durch beispielsweise regelmäßige Zeitungslektüre.



Thema
 
Dozentin  
Stufe  
max.  
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